
Gentechnisch veränderte Glaspeperoni auf maezen-postkarte no.5
Der Philosoph Vilem Flusser behauptete 1986, dass erst mit der Gentechnik die wahre Kunst beginne. Grund genug für André Kestel, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Der aus Halle/Saale stammende Künstler erschafft seit Jahren eindrucksvolle Objekte aus Glas und Metall. Seine gläsernen Früchte treten in stark überdimensioniertem Ausmaß in Erscheinung, überziehen somit angestrebte Zielvorstellungen der gentechnischen Industrie und spiegeln dabei dennoch die Schönheit der Natur wider.
Mehr Infos: www.glasmetallglas.de
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maezen.com in Japan
Im Rahmen der Tokioter “Geisai #12″ zeigten ca. 750 Künstler ein breites Spektrum ihrer jüngsten Arbeiten. Auf der von Takashi Murakami ins Leben gerufenen Kunstmesse im Tokyo Big-Sight konnte sich die interessierte Kunstwelt auch über das maezen-projekt informieren.
Das Bild zeigt Mitglieder des Mayoiga-Projects, die sich in ihrem wahren Leben vorwiegend mit ”unidentifizierten mysteriösen Tieren” (UMAs) beschäftigen. Auf der Geisai wussten sie sich sehr gut in Szene zu setzen - hier treten sie eher bescheiden in den Hintergrund.
Info: Geisai-Kunstmesse
Website des “Mayoiga Projects”
Anja Saran verpflanzt Steckrüben auf maezen-postkarte no. 4
Objektkunst mit organischen Materialien reizen die in Düsseldorf geborene Bildhauerin Anja Saran. Seit November 2005 studiert sie Bildende Kunst bei Dorotheé von Windheim und Björn Melhus an der Kunsthochschule Kassel. Ursprünglich von einem riesenhaften Rettich infiziert, überlässt sie ihre in Form gebrachten Gemüsestücke ihrer natürlichen Veränderung. Der Alterungsprozess, in westlichen Zivilisationen eher mit negativen Assoziationen verbunden, schlägt als Eigenart der Natur zurück. Unvorhergesehene Mienen erscheinen, als wollten Sie uns noch etwas mitteilen.
In der Reihe der maezen-kunstpostkarten erscheint anlässlich des Kasseler Rundgangs 2008 die Karte no. 4 mit Detail-Abbildern zweier Steckrüben-Babies. Einmal frisch nach der künstlerischen Entbindung, das andere Mal 3 Monate danach.
Mehr Infos: www.anjasaran.de
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maezen-postkarte no. 3 zeigt Martin Sommer
Die dritte Ausgabe der Postkartenserie zeigt das 2007er Werk “The knight and the dragon” des Berliner Künstlers Martin Sommer. Sein Studium der Malerei begann er 2004 an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Jürgen Meyer, Prof. Bernhardt Prinz, Prof. Jörn Stoya. In 2006 gewann er den Birgitt-Bolsmann-Preis für Malerei. Die Postkarte erscheint anlässlich des Hochschulrundgangs im Jahr der documenta 12 vom 4.-8. Juli 2007.
Mehr Infos: www.babajoux.com
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maezen-shirt to go in St. Pauli
Ab sofort ist das maezen-shirt #1 aus der 50er Auflage bei “Frau Goetz” in Hamburg erhältlich. Anpackbar und nicht nur virtuell im Netz. Beim Shoppen hat man ganz nebenbei die Möglichkeit, den hervorragenden Cappucino und die “Waffeln Special” von Frau Goetz zu verkosten und einige Kunstwerke bzw. zeitgenössische Artikel zu betrachten.
Frau Goetz findet Ihr in der:
Paul-Roosen-Straße 5
22767 Hamburg-St. Pauli
Ihr Kinderlein kommet und wünschet Euch was
Am 9. Dezember 2006 startete der Kölner Kunstraum BLAST seine große Wunsch-Maschine. Alltagsmüll aber auch lieb gewonnenes konnte von Kunstliebhabern und Hobbyentsorgern eingeliefert werden und wurde in einer 12 Tage währenden Metamorphose zu den ersehnten Dingen gewandelt.
Zur Erfüllung des Wunsches Nummer 20 wurde ein eingereichtes maezen-shirt in nur knapp zwei Wochen zu einem “Wohnsack für Pudel” dingtransformiert.
Infos zu Blast: www.b-l-a-s-t.de
maezen-postkarte no. 2 von Lea Lenhart
Pünktlich im Vorfeld Ihres Akademieabschlusses im Februar 2007 veröffentlicht maezen.com die zweite maezen-postkarte. Die Arbeiten der Schweizerin Lea Lenhart (Kunstakademie Düsseldorf, Klasse Prof. Rissa) zeichnen sich durch scheinbar im Raum schwebende, auf feinen Nylonschnüren aufgereihte Glasperlen aus. Ein Teil der Arbeiten ist zusätzlich mit Malerei hinterlegt, die einen konkreten Bezug zum vorangestellten Kugelmosaik bildet.
Das Postkartenmotiv zeigt einen Ausschnitt aus einer Ihrer Abschlussarbeiten, dem Waldgarten. Mehr Infos: www.lealenhart.de
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Einstiegsrobe für Kunstsüchtige
Die Kunstwelt begrüsst das erste maezen-shirt. In einer kleinen Startauflage von nur 50 im Siebdruck gefertigten blauen Kurzarmshirts und 12 andersfarbigen Unikaten ermöglicht es dem Käufer, die Kunst zu fördern und sich in die Reihe der Gönner einzufügen.
maezen-postkarte - die erste
Das erste Motiv in der Serie der maezen-postkarten zeigt das Werk “Nach einem Eiswürfel greifend” aus dem Jahr 2005. Das auf der Basis digitalen Datenbestands entstandene “Rotten Pic”, wie der Düsseldorfer Künstler SPOXO seine “optisch gestörten” Bilder auf Multiplex Holz bezeichnet, bildet einen Teil seiner Arbeiten, die die Schärfe der Digitalen Fotografie ad absurdum führen. Mehr Infos: www.spoxo.de
Der Förderer der Kunst als Marke
Die Bedeutung eingetragener Warenzeichen in unserer Gesellschaft steigt unaufhaltbar. Anstatt dem entgegen zu Wirken wurde “der Förderer der Kunst” zur Marke erhoben. Die am 24.12.2004 beim Deutschen Patentamt eingereichte Anmeldung wurde am 27.6.2005 für die Warenklassen 16, 25 und 34 eingetragen.